Belgian Beer Weekend

Nun ja, es begann am Samstagabend mit einem Picketanruf von einer lieben Schweizerfamilie, welcher die Identitätskarten gestohlen wurde und somit nicht mehr nach Hause kam. So rufte auch gestern Sonntag frühmorgens die Arbeit. Da wir nun sowieso schon wach waren, wollten wir eigentlich den berühmten Flohmarkt beim Gare du Midi besuchen; schlussendlich verwechselte Martina aber diesen mit dem Grand Place. So landeten wir um 11 Uhr zufällig beim Belgischen Bierfest, was in Anbetracht der hochprozentigen belgischen Biere (bis zu 12%) nicht allen so gut kommt.




Genua / Genova

Vom 13.-15. August gingen wir unsere Kollegin Nicole in Italien besuchen, welche ihr Praktikum im Generalkonsulat in Genua absolviert. Leider wird dieses Konsulat nächstes Jahr geschlossen und Milano wird sich zukünftig um diese Auslandschweizer kümmern. Es war ein wunderschönes Wochenende und das Vorurteil, eine unspektakuläre typische Hafenstadt anzutreffen, ist damit auch weggeräumt. Architektonisch ein Prachtwerk.










Tapis de fleurs

Jedes gerade Jahr wird der Grand Place mit einem Teppich aus Millionen frischer Blumen bedeckt, der insgesamt eine Fläche von mehr als 2000 m² bedeckt und historische Motive darstellt, und zwar für vier Tage Mitte August. Zum Glück sind wir gerade im 2010 hier und konnten dieses Wunderwerk am 12. August – leider wie so oft in Belgien bei Regen – bestaunen.


Possible next destination

Soeben haben wir nach langem Warten erfahren, wohin es geht, wenn alles gut läuft mit den Abschlussprüfungen Mitte November. Ab Dezember 2010 würde unser Leben hier verlaufen:

‏جمهورية السودان

Yes, Sudan (-: Nun geniessen wir noch die letzten 3 Monate hier in Belgien und bereiten uns ganz langsam auf die hypothetische Versetzung vor, mit einer hypothetischen Umzugsfirma, einem hypothetischen Flugticket und einem hypothetischen Visa. Hello Africa, wir freuen uns.

Ausflug nach Amsterdam

Am 24. Juli machten wir einen Tagesausflug nach Amsterdam, mit dem Auto hatten wir lediglich 2h Fahrt. Es ist eine wunderschöne, sehr freundliche und offene Stadt mit dem Verkehrsmittel Nr. 1: dem Fahrrad. Wir besuchten das Anne-Frank-Haus und spazierten über 1000 Brücken.. und Shopping durfte natürlich auch nicht fehlen (-: